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Christoph Kania
Donnerstag, 10. Januar 2013
Dienstag, 7. Februar 2012
Protest gegen geänderte Ganztagsbetreuung - eine Spezifizierung
Die verschiedenen Standpunkte werden in der Elternschaft kontrovers diskutiert und meistens wird die Betrachtung rein auf die geänderten Abholzeiten beschränkt. Tatsächlich geht es aber - für uns - um die Qualität der in der Schule verbrachten Zeit und darum, als mündige Eltern respektiert zu werden,
Für uns stellt es sich so dar: Durch unser beider Berufstätigkeit (und das ist heutzutage kein ungewöhnliches Modell mehr) und den Anspruch, den Bedürfnissen beider Kinder gerecht zu werden, sind wir auf eine möglichst umfangreiche Betreuung angewiesen.
Vom Ganztagsmodell sind wir, gerade wegen der damit - eigentlich - verbundenen Rhythmisierung, überzeugt.
Es hat sich nun aber gezeigt, dass zum Einen die zeitlichen Bedingungen einseitig geändert (und für ein selbst minimales Familienleben verschlechter) werden (mit dem neuen Erlass um nun zwei Stunden je Woche gegenüber der Einschulung), demgegenüber aber keine Verbesserung der Betreuungssituation eintritt.
Wir Eltern müssen befürchten, dass die Landesregierung uns im nächsten Jahr mit weiteren Maßnahmen konfrontiert.
Die schlechte Situation an vielen weiterführenden Schulen lässt auch hier nichts Gutes erhoffen.
Daher kommen mir Sätze wie "wehret den Anfängen" und die "Boiling Frog Story" in den Sinn. Es scheint also angebracht, Meinung kundzutun, auch wenn die Änderungen zum Vorjahr scheinbar gering ausfallen.
Es wird nie möglich sein, innerhalb der Ganztagsbetreuung eine Förderintensität zu erreichen, wie sie in Sportvereinen, Musikschulen, dem CCB und ähnlichen Institutionen angeboten wird. Auch finden Kinder hier Betätigungsfelder, die im Ganztag nicht gegeben sind. Die spontane Reaktion unserer Tochter: "Kann ich dann etwa nicht mehr zum Klavierunterricht gehen? Das ist mir doch immer das liebste der ganzen Woche."
Allen Beteiligten und auch den Entscheidern sollte diese Konsequenz klar sein. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum der Zugang zu diesen Angeboten versperrt wird. Dies noch mehr, als dass die Träger der Schulen auch einen großen Teil dieser Angebote (mit-)finanzieren und sich dieser auch umfänglich rühmen.
Zusammengefasst: Ganztag ist auch unser Wunschmodell, wenn er in der gebotenen Qualität umgesetzt wird und Individualförderung nicht verbietet. Ansonsten handelt es sich um eine reine Verwahrung der Kinder und Entmündigung der Eltern. Dagegen gilt es sich zu wehren.
Für uns stellt es sich so dar: Durch unser beider Berufstätigkeit (und das ist heutzutage kein ungewöhnliches Modell mehr) und den Anspruch, den Bedürfnissen beider Kinder gerecht zu werden, sind wir auf eine möglichst umfangreiche Betreuung angewiesen.
Vom Ganztagsmodell sind wir, gerade wegen der damit - eigentlich - verbundenen Rhythmisierung, überzeugt.
Es hat sich nun aber gezeigt, dass zum Einen die zeitlichen Bedingungen einseitig geändert (und für ein selbst minimales Familienleben verschlechter) werden (mit dem neuen Erlass um nun zwei Stunden je Woche gegenüber der Einschulung), demgegenüber aber keine Verbesserung der Betreuungssituation eintritt.
Wir Eltern müssen befürchten, dass die Landesregierung uns im nächsten Jahr mit weiteren Maßnahmen konfrontiert.
Die schlechte Situation an vielen weiterführenden Schulen lässt auch hier nichts Gutes erhoffen.
Daher kommen mir Sätze wie "wehret den Anfängen" und die "Boiling Frog Story" in den Sinn. Es scheint also angebracht, Meinung kundzutun, auch wenn die Änderungen zum Vorjahr scheinbar gering ausfallen.
Es wird nie möglich sein, innerhalb der Ganztagsbetreuung eine Förderintensität zu erreichen, wie sie in Sportvereinen, Musikschulen, dem CCB und ähnlichen Institutionen angeboten wird. Auch finden Kinder hier Betätigungsfelder, die im Ganztag nicht gegeben sind. Die spontane Reaktion unserer Tochter: "Kann ich dann etwa nicht mehr zum Klavierunterricht gehen? Das ist mir doch immer das liebste der ganzen Woche."
Allen Beteiligten und auch den Entscheidern sollte diese Konsequenz klar sein. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum der Zugang zu diesen Angeboten versperrt wird. Dies noch mehr, als dass die Träger der Schulen auch einen großen Teil dieser Angebote (mit-)finanzieren und sich dieser auch umfänglich rühmen.
Zusammengefasst: Ganztag ist auch unser Wunschmodell, wenn er in der gebotenen Qualität umgesetzt wird und Individualförderung nicht verbietet. Ansonsten handelt es sich um eine reine Verwahrung der Kinder und Entmündigung der Eltern. Dagegen gilt es sich zu wehren.
Samstag, 4. Februar 2012
Elternprotest gegen die Ganztagsregelung
Leider hat sich auf mein Anschreiben außer dem Stadtelternrat bisher niemand aktiv gemeldet. Von den Ombudsleuten des Oberbürgermeisters gab es lediglich eine Eingangsbestätigung und die Inbox des Vorsitzenden des Schulausschusses, Herr Scheffler, ist wegen Überfüllung geschlossen (quota exceeded).
Der Stadtelternrat hat die Kampagne "Mündige Eltern wollen die Wahl" gestartet. Was mir bei den diversen Protesten, Positionsschreiben etc. nicht klar ist: Warum wird hier nur von der OGS gesprochen. Wenn ich es richtig verstehe, stellt sich unsere Schullandschaft wie folgt dar:
Das Thema Abholzeiten ist in den Ganztangsklassen also nochmals verschärft.
Die Medien haben das Thema bisher noch sehr zurückhaltend aufgegriffen. Erste Beiträge finden sich in der WZ "Grundschul-Ganztag: Kind abholen? Nichts da!" nebst einer Umfrage und bei Antenne Düsseldorf. Hier steht der bemerkenswerte Satz "Die Politik ist der Meinung: Wenn die Eltern komplett gegen eine feste Abholzeit sind, mache sie keinen Sinn, habe sich eine Schule aber dazu entschieden, soll das auch eingehalten werden." Das sind ja ganz neue Töne. Wer soll das gesagt haben? Ich weiß von Schulleitern, die bereits sehr harsche Reaktionen von SchulrätInnen erhalten, wenn sie auf die Proteste der Eltern und auch Lehrer hinweisen. Wie bindend ist denn nun der Erlass?
Der Qualitätszirkel "Offener Ganztag" der Stadt Düsseldorf scheint seine Tätigkeit eingestellt zu haben. Auf der entsprechenden Webseite wird als letzte Fachtagung eine Veranstaltung aus dem Jahr 2010 aufgeführt. Man beachte die Zielbeschreibung des Qualitätszirkels: "Er sichert den Dialog zwischen allen an der Offenen Ganztagsschule Beteiligten in einem laufenden Prozess." Der Prozess ist wohl ausgelaufen.
Bemerkenswert die Aussage auf der Informationsseite des Landesschulministeriums: "Ziel ist es, unseren Kindern mehr Bildungschancen zu eröffnen und Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. (...) Die Landesregierung wird den weiteren Ausbau des Ganztags in den folgenden Jahren bedarfsgerecht fortsetzen." Und auf der gleichen Seite ist noch der alte Erlass mit Stand vom 15.01.2011 verlinkt.
Dazu aus einem Leserkommentar bei wz-newsline.de: "Und wurde nicht auch von den Arbeitgebern Flexibilität im Sinne besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefordert. Wozu, wenn nun die Kinder weggesperrt und von Eltern, Freunden 'von außerhalb' und Freizeitaktivitäten isoliert werden.
Dies war durch die bisherige Regelung bereits schwierig und wird nun noch verstärkt."
Was kann man nun konkret tun? Wir Eltern sind ja gezwungen, den neuen Vertrag kurzfristig zu unterschreiben.
Was würde die Stadt machen, wenn sich möglichst viele Eltern weigern, den Vertag zu unterschreiben. Dann stehen der Weigerung die bestehenden Verträge mit den Trägern gegenüber und nicht zuletzt das Image als familienfreundliche Stadt.
s. zum gleichen Thema: Bevormundung der Eltern im Ganztag durch die Stadt Düsseldorf und das Land NRW
Der Stadtelternrat hat die Kampagne "Mündige Eltern wollen die Wahl" gestartet. Was mir bei den diversen Protesten, Positionsschreiben etc. nicht klar ist: Warum wird hier nur von der OGS gesprochen. Wenn ich es richtig verstehe, stellt sich unsere Schullandschaft wie folgt dar:
| OGS | GTK | |
|---|---|---|
| Bezeichnung | Offene Ganztagsschule | gebundene Ganztagsklassen |
| Modell | additiv | integrativ |
| Merkmale | Nachmittagsbetreuung Hausaufgaben am Nachmittag | Rhythmisierung, Unterricht über den Tag verteilt |
| Abholzeiten | ab 15:00 Uhr | ab 16:00 Uhr |
Die Medien haben das Thema bisher noch sehr zurückhaltend aufgegriffen. Erste Beiträge finden sich in der WZ "Grundschul-Ganztag: Kind abholen? Nichts da!" nebst einer Umfrage und bei Antenne Düsseldorf. Hier steht der bemerkenswerte Satz "Die Politik ist der Meinung: Wenn die Eltern komplett gegen eine feste Abholzeit sind, mache sie keinen Sinn, habe sich eine Schule aber dazu entschieden, soll das auch eingehalten werden." Das sind ja ganz neue Töne. Wer soll das gesagt haben? Ich weiß von Schulleitern, die bereits sehr harsche Reaktionen von SchulrätInnen erhalten, wenn sie auf die Proteste der Eltern und auch Lehrer hinweisen. Wie bindend ist denn nun der Erlass?
Der Qualitätszirkel "Offener Ganztag" der Stadt Düsseldorf scheint seine Tätigkeit eingestellt zu haben. Auf der entsprechenden Webseite wird als letzte Fachtagung eine Veranstaltung aus dem Jahr 2010 aufgeführt. Man beachte die Zielbeschreibung des Qualitätszirkels: "Er sichert den Dialog zwischen allen an der Offenen Ganztagsschule Beteiligten in einem laufenden Prozess." Der Prozess ist wohl ausgelaufen.
Bemerkenswert die Aussage auf der Informationsseite des Landesschulministeriums: "Ziel ist es, unseren Kindern mehr Bildungschancen zu eröffnen und Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. (...) Die Landesregierung wird den weiteren Ausbau des Ganztags in den folgenden Jahren bedarfsgerecht fortsetzen." Und auf der gleichen Seite ist noch der alte Erlass mit Stand vom 15.01.2011 verlinkt.
Dazu aus einem Leserkommentar bei wz-newsline.de: "Und wurde nicht auch von den Arbeitgebern Flexibilität im Sinne besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefordert. Wozu, wenn nun die Kinder weggesperrt und von Eltern, Freunden 'von außerhalb' und Freizeitaktivitäten isoliert werden.
Dies war durch die bisherige Regelung bereits schwierig und wird nun noch verstärkt."
Was kann man nun konkret tun? Wir Eltern sind ja gezwungen, den neuen Vertrag kurzfristig zu unterschreiben.
Was würde die Stadt machen, wenn sich möglichst viele Eltern weigern, den Vertag zu unterschreiben. Dann stehen der Weigerung die bestehenden Verträge mit den Trägern gegenüber und nicht zuletzt das Image als familienfreundliche Stadt.
s. zum gleichen Thema: Bevormundung der Eltern im Ganztag durch die Stadt Düsseldorf und das Land NRW
Montag, 30. Januar 2012
Bevormundung der Eltern im Ganztag durch die Stadt Düsseldorf und das Land NRW
Es ist wirklich unglaublich, was in Düsseldorf/NRW gerade passiert. Die Betreuungsverträge der Ganztagsklassen werden einseitig von der Stadt gekündigt und man ist aufgefordert, einen neuen Vertrag zu unterschreiben. Dieser schreibt vor, dass die Kinder an vier von fünf Tagen nicht vor 16:00 Uhr abgeholt werden dürfen.
Das ist eine unhaltbare Einschränkung der elterlichen und kindlichen Rechte, zumal wir die Art der Betreuung zu ursprünglich anderen Bedingungen bei der Einschulung im Jahr 2010 gewählt haben. Nun wird uns die Pistole auf die Brust gesetzt.
Just flatterte uns nun noch die Broschüre zum Sporttest "Check" aus dem "Düsseldorfer Modell" ins Haus. Vor dem Hintergrund der geänderten Betreuungszeiten ist das wirklich ein Scherz. Wie soll ein Kind, das die Schule nicht vor 16:00 Uhr verlassen darf, noch an sportlichen oder z.B. musischen Aktivitäten teilnehmen? Dies muss auf das Wochenende verlagert werden welches aber bisher noch die Zeitoase für Familienaktivitäten war.
Es ging nicht anders. Ich musste meinem Frust Luft machen und habe die folgende E-Mail verschickt:
Das ist eine unhaltbare Einschränkung der elterlichen und kindlichen Rechte, zumal wir die Art der Betreuung zu ursprünglich anderen Bedingungen bei der Einschulung im Jahr 2010 gewählt haben. Nun wird uns die Pistole auf die Brust gesetzt.
Just flatterte uns nun noch die Broschüre zum Sporttest "Check" aus dem "Düsseldorfer Modell" ins Haus. Vor dem Hintergrund der geänderten Betreuungszeiten ist das wirklich ein Scherz. Wie soll ein Kind, das die Schule nicht vor 16:00 Uhr verlassen darf, noch an sportlichen oder z.B. musischen Aktivitäten teilnehmen? Dies muss auf das Wochenende verlagert werden welches aber bisher noch die Zeitoase für Familienaktivitäten war.
Es ging nicht anders. Ich musste meinem Frust Luft machen und habe die folgende E-Mail verschickt:
Verteiler:
Herr Oberbürgermeister Dirk Elbers, vertreten durch die Ombudsleute
Herr Clemens Bachmann, Sportamt der Stadt Düsseldorf
Schulverwaltungsamt der Stadt Düsseldorf
Schulausschuss des Rates der Stadt Düsseldorf
Abteilung Unternehmenskommunikation der Stadtwerke Düsseldorf
Stadtelternrat der Stadt Düsseldorf
Stadtsportbund Düsseldorf
Redaktion der Rheinischen Post
betroffene Eltern
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Bachmann,
sehr geehrte Damen und Herren,
kürzlich hatten wir im Schulranzen unserer siebenjährigen Tochter ein amüsantes Zusammentreffen: der Brief des Schulamtes zur einseitigen Kündigung des Vertrages der Ganztagsbetreuung und die Information zum sportmotorischen Test "Check" im Rahmen des Düsseldorfer Modells.
Zur Erläuterung: Der Betreuungsvertrag wurde gekündigt, da alle Eltern einen neuen Vertrag unterschreiben müssen, in dem die verpflichtenden Anwesenheitszeiten in Ganztagsklassen an vier Tagen bis 16:00 Uhr verlängert wurden.
Vor diesem Hintergrund erscheint uns der Titel "Düsseldorfer Auslaufmodell" passender. De facto stellt es sich nun so dar, dass die Kinder der Ganztagsklassen (integriertes Modell) lediglich an einem Tag der Woche vor 16:00 Uhr in die Freizeit entlassen werden (zum Zeitpunkt der Einschulung 2010 war die Regelung noch anders). Es bleibt im Anschluss an den langen Schultag also kein ausreichender Zeitraum frei, in dem sportliche oder andere Aktivitäten (z.B. musisch-künstlerische Förderung) wahrgenommen werden können.
Die Perspektive ist offensichtlich: Sportvereine werden noch weniger Zulauf haben bzw. mehr Mitglieder verlieren, gleiches gilt für andere Einrichtungen der außerschulischen Förderung. Von den gesundheitlichen Auswirkungen auf die Kinder gar nicht zu sprechen.
In Ihrer Broschüre schreiben Sie: "Damit jedes Kind in Düsseldorf den Spaß am Sport entdecken oder vertiefen und verschiedene Sportarten kennenlernen kann, hat das Sportamt der Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam mit mehreren Partnern das Düsseldorfer Modell der Bewegungs-, Sport und Talentförderung entwickelt."
Großartig! Wir als Eltern begrüßen dies sehr und freuen uns, dass wir mit unserem Kindern in einer Stadt wohnen, die uns als Familie viel zu bietenhathätte. Denn wie schade ist es um die Bemühungen des Sportamtes, wenn diese durch die Regelungen des Schulamtes sabotiert werden. Gleiches gilt im Übrigen für die Aktivitäten der städtischen Musikschule, des Competence Center Begabtenförderung und anderer Einrichtungen.
"Die Tischtennisspieler von Borussia Düsseldorf unterstützen das Düsseldorfer Modell seit 2011." (Broschüre)
"Eines dieser Angebote ist die Sportinformationsmesse KIDS IN ACTION powered by Stadtwerke Düsseldorf." (Webseite)
Wir fordern die Unterstützer und Sponsoren dieser Maßnahme dazu auf, sich für diese wirklich sinnvolle Aktion einzusetzen und auf die Politik einzuwirken, dass nicht mit der linken Hand abgerissen wird, was die rechte gerade aufbaut.
Es wäre wünschenswert, wenn die verschiedenen Bereiche, die sich um die Entwicklung unserer Kinder kümmern, gemeinsam beraten und zusammen arbeiten würden. Denkbar wäre z.B. eine Lösung, bei der es Kindern erlaubt ist, für die Ausübung sportlicher und bildungsnaher Aktivitäten früher die Ganztagsbetreuung zu verlassen.
Für einen Dialog stehen wir gerne zur Verfügung und hoffen auf Ihr Gehör.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Kania
Sonntag, 1. Januar 2012
[updated] Datumsverwirrung auf dem iPad
Obwohl die Datumseinstellung korrekt ist, zeigt das Kalender-Icon beharrlich den 31. Dezember an. Auf dem iPhone passte die Anzeige jedoch zum Datum.
[Update] Nach einem Restart des Gerätes ist die Anzeige korrekt.
[Update] Nach einem Restart des Gerätes ist die Anzeige korrekt.
Dienstag, 15. November 2011
Brandschutzzigarette soll Leben retten, steigert aber bestimmt den Umsatz
Eine EU-Norm schreibt vor, dass Zigaretten mit Brandschutzelementen produziert werden müssen. Diese führen dazu, dass die Glimmstängel schneller erlöschen, wenn man nicht in kurzen Abständen an ihnen zieht.
Somit hat die Norm bestimmt für die Zigarettenindustrie einen positiven Nebeneffekt: Die Zigaretten müssen jetzt schneller geraucht werden, was wahrscheinlich den Konsum erhöht.
Na vielen Dank!
Gelesen auf SPON.
Somit hat die Norm bestimmt für die Zigarettenindustrie einen positiven Nebeneffekt: Die Zigaretten müssen jetzt schneller geraucht werden, was wahrscheinlich den Konsum erhöht.
Na vielen Dank!
Gelesen auf SPON.
Samstag, 12. November 2011
Akkulaufzeit MacBook Air
Seit kurzem arbeite ich mit einem MacBook Air. Abgesehen von der Geschwindigkeit beeindruckt mich die Akkulaufzeit.

