Dabei handeln die Shopbetreiber gar nicht böswillig, sondern tappen aus Unwissenheit oder aus falschem Verständnis der oft unverständlich formulierten Gesetze in die Rechtsfalle.
Die häufigsten Fehler:
- Laut eines BGH-Urteils vom April 2005 muss an jedem Artikel erkenntlich sein, wie lange die Lieferzeit ist.
- Nach dem Vertragsabschluss muss der Kunde über sein Widerspruchsrecht aufgeklärt werden. Häufig wurde auch versucht, das Widerspruchsrecht unzulässig einzuschränken.
- Oft wurden nur ungenügende Angaben zu den Versandkosten gemacht.
Die original Meldung und die Übersicht über die Ergebnisse.
1 Kommentar:
Aufgrund dieses "Trusted Shop Logo" habe ich bei einem Einkauf einmal 451,90 Euro verloren. Der Händler hat betrügerischen Bankrott verursacht und weg war das Geld. Ich dachte es bringt mir etwas in Shops mit dem Logo einzukaufen aber das ist ein Irrtum gewesen. Denn wenn der Hädler sich nicht an die Spielregeln hält ist man "nicht versichert" und bis TS das bemerkt sind zig Kunden geprellt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelte damals auch in über 250 Fällen. Der Insolvenzverwalter konnte aber wegen Mangels "Masse" nichts mehr abwickeln. Seit dort kaufe ich nur noch in "großen" Läden mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe ein und schaue erst dann auf den Preis.
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