Der denkende Autofahrer weiß schon längst, was nun in einer Studie ermittelt wurde (Bericht bei heise.de): Die Verpflichtung zur Benutzung von Freisprecheinrichtungen hat nicht dazu geführt, dass weniger Unfälle passieren.
Wer sich selbst kritisch beobachtet, merkt, dass die Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr abnimmt, wenn man während der Fahrt ein Gespräch führt. Dabei ist es ganz egal, ob man sich mit dem Beifahrer unterhält oder einem unsichtbaren Gegenüber am Telefon. Ich vermute, dass Gleiches auch für Rauchen und Essen gilt.
Die wirklich bahnbrechende Mitteilung: "Besonders riskant ist es, während der Fahrt auf das Telefon zu schauen, zum Beispiel, um eine Nummer aufzurufen."
Auch hier muss man sich wieder fragen, für welche unsinnigen Untersuchungen viel Geld ausgegeben wird. Leute, hört doch einfach mal auf Euren gesunden Menschenverstand. Dann ließen sich viele Unfälle vermeiden und eine Menge Geld sparen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen